Bei der Richmond Family Foundation geht es um Menschen, Verbindung, Vertrauen und Räume, in denen Entwicklung möglich wird. Manchmal braucht es dafür nicht viele Worte – manchmal reicht auch jemand, der einfach da ist. Unsere Crew Dogs gehören mit dazu: Pepper und Findus. Beide bringen ihre ganz eigene Geschichte, Energie und Persönlichkeit mit. Sie begegnen Menschen ohne Bewertung, schaffen Nähe auf eine leise Art und zeigen auf ihre Weise, dass Verbindung manchmal dort beginnt, wo Worte noch fehlen.
So unterstützt Pepper unsere Projekte
Pepper wird in ausgewählten Projekten der Richmond Family Foundation begleitend eingebunden. Sie kann dort unterstützen, wo Begegnung, Vertrauen, Ruhe oder gemeinsames Tun entstehen sollen. Im Mittelpunkt stehen einfache und natürliche Momente im Projektalltag: kleine Aufgaben rund um Pepper, gemeinsame Aktivitäten, ruhige Kontaktmomente oder kreative Impulse.
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Pepper Check-In
Pepper kann helfen, eine entspannte Atmosphäre zu schaffen. Gerade Menschen, die unsicher, angespannt oder zurückhaltend sind, finden über einen Hund manchmal leichter Zugang. So entsteht bei Gruppenangeboten ein niedrigschwelliger Einstieg, bei dem die Teilnehmenden in Ruhe ankommen können.
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Vertrauen auf vier Pfoten
Ein Hund bewertet nicht. Pepper begegnet Menschen offen, ruhig und ohne Erwartungen. Das kann helfen, Unsicherheit abzubauen, erste Kontakte leichter zu machen und Vertrauen entstehen zu lassen — ganz ohne Druck und ohne sofort viel erzählen zu müssen. -
Crew Walk
Gemeinsame kleine Spaziergänge mit Pepper bieten Raum für Bewegung, Gespräche und niedrigschwelligen Austausch. Besonders für Menschen, denen das Sitzen im Raum schwerfällt, kann ein Spaziergang eine entspannte Möglichkeit sein, ins Gespräch zu kommen. Beim Gehen entstehen Gespräche oft leichter nebenbei, Pausen fühlen sich natürlicher an und Austausch kann ganz ungezwungen entstehen. -
Storys mit Pepper
Pepper kann auch Teil kreativer Projekte werden: als Impuls für Texte, kleine Geschichten, Fotos, Reels oder Songideen. Was würde Pepper denken? Was sieht sie in der Crew? So entstehen kreative Zugänge, die spielerisch und persönlich sind. -
Paw-Pause – Ruhezone mit Pepper
Innerhalb kreativer Projekte kann Pepper für einen ruhigen Moment sorgen. Eine kurze Pause mit ihr hilft, Reize zu regulieren, durchzuatmen und wieder bei sich anzukommen — besonders dann, wenn Gruppe, Kreativität und viele Eindrücke gleichzeitig wirken. -
Pepper lesen, Bedürfnisse verstehen
Im Umgang mit Pepper wird spürbar, dass Respekt nicht nur ein Wort ist. Es geht darum, aufmerksam zu sein, fair zu bleiben und Verantwortung zu übernehmen. Der achtsame Umgang mit Pepper kann helfen, Gefühle, Grenzen und Signale besser wahrzunehmen — auch im Kontakt mit anderen Menschen. Das sind Werte, die auch in der Gruppe und im Alltag wichtig sind. -
Kleine Aufgaben, große Wirkung
Teilnehmende können einzelne Aufgaben rund um Pepper übernehmen: Wasser bereitstellen, Futter oder Leckerli vorbereiten, das Halsband holen, das Körbchen richten oder bei der Fellpflege helfen. Solche kleinen Aufgaben geben Struktur, stärken das Verantwortungsgefühl und zeigen: Ich kann etwas beitragen. -
Team Pepper – zusammen läufts besser
Bei gemeinsamen Aktionen mit Pepper geht es darum, sich als Gruppe abzustimmen und zusammen etwas hinzubekommen. Die Teilnehmenden können gemeinsam planen, wer welche Rolle übernimmt, wie Pepper begleitet wird oder wie eine kleine Aufgabe als Crew gelöst werden kann. So entsteht Teamgefühl, ohne dass es sich nach klassischer Gruppenarbeit anfühlt. -
Fokus mit Fellnase
Bei kleinen gemeinsamen Übungen mit Pepper geht es um Aufmerksamkeit, Geduld und Konzentration. Die Teilnehmenden können üben, klare Signale zu geben, abzuwarten, ruhig zu bleiben und sich Schritt für Schritt auf eine Aufgabe einzulassen. Die Arbeit mit Pepper schafft dabei einen spielerischen Rahmen, in dem Lernen leichter und natürlicher entstehen kann. -
Kleine Bühne, großer Schritt
Wer möchte, kann mit Pepper einen kleinen Moment mit der Gruppe teilen — zum Beispiel zeigen, was gemeinsam geübt wurde, Pepper durch eine kurze Aufgabe begleiten oder einfach erzählen, was gut geklappt hat. Das kann helfen, sich sichtbar zu machen, Selbstvertrauen aufzubauen und nicht allein im Mittelpunkt stehen zu müssen.
Alle Begegnungen mit Pepper finden freiwillig, begleitet und mit Blick auf das Wohl von Mensch und Tier statt. Ängste, Allergien, persönliche Grenzen und Schutzbedarfe werden berücksichtigt. Pepper wird nur dort eingesetzt, wo der Rahmen passt und sie sich wohlfühlt.



